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Phoenix Hort Events

Paradraky

Phoenixbrut
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Alle erstellten Inhalte von Paradraky

  1. „Tanzen, Tanzen, Tanzen!“, rief Shiryn und rannte durch den Raid. „Hat auch jeder seine Tanzschuhe geputzt?“ Paradraky sah auf seine Hufe hinab, voll des Schlamms und Drecks der Schattenlande. Auch die eine oder andere Blutlache war darauf zu sehen, von den Feinden der Bastion vergossen. „Öhm“, machte er. „Ach Dreanai tragen keine Schuhe, wir sind auch so von agilem und grazilem Wesen. „Tadada dam dadam dadam, tadadada dam damdam“, summte Shiryn und tanzte durch den Raid. Der Rest der Phönixe stimmte sich ebenfalls auf den Balltanz ein, schließlich wollte jeder
  2. Tanzender Weise begannen die tapferen Streiter und Streiterinnen des Phoenix Horts den Abend. Nach einer sehr ausführlichen Erklärung startete der Kampf und schon im dritten Versuch gelang es uns die Bosse des Tanzsaals, als da wären Klumpfuß Niklaus, Stolperbein Stavros und die böseste von allen, Zehentreterin Frida,zu besiegen. Es war nicht einfach, aber durch eine Optimierung der Laufwege und erfolgreiche Erstellung der Fokusunterbrechermakros war der Erfolg unausweichlich. Danach packten wir Tanzschuhe und Tütüs weg, auch wenn wir dem ein oder anderen Phönix das Tütü mit Gewalt entreißen
  3. Wieder einmal versammelten sich die tapferen Streiter und Streiterinnen, die Kämpfer, die Tanks und die Heiler der Gilde Phoenix Hort, um dem finsteren Treiben der Schergen Denathrius ein Ende zu setzen. Nachdem wir bei unserem letzten Angriff auf Schloss Nathria beim berühmt-berüchtigten Tanzboss eine schmähliche Niederlage erlitten hatten, standen wir nun ohne Bufffood und Tränke vor dem Trash im Ballsaal. Wir waren der festen Überzeugung, für die niederen Diener Denathrius bruchen wir das nicht. Wir griffen an, aber die Feinde griffen zurück. Auf einmal waren die kleinsten der kleinen Diene
  4. Paradraky

    Feuertaufen

    Wieder einmal versammelten sich die Mitglieder des ehrwürdigen Ordens der Phönixe um ihr Gildentreffen abzuhalten. Es wurde gefragt ob sich alle wohlfühlen und dies wurde bejaht. Es wurde kurz erklärt wie die nächste Woche der Raid geplant war, dass wir am Mittwoch die ID weiterführen würden, da wir schon so viel geschafft hatten und wir alle empfanden dies als weise Entscheidung. Wir hatten in unserem Tempo und zu unseren Bedingungen sechs Bosse herausragend gemeistert und blickten voller Mut und Tatendrang in die Zukunft. Dann kamen wir zum festlichen Teil des Abends, denn e
  5. Wieder einmal versammelten sich die Streiter, von Phönix Hort und machten weiter, in Schloss Nathria ging es darum die Bösen, zu schlagen und von ihrem Leben zu erlösen, Es fanden sich ein der tapfere Paktai und Mendeus, als Tanks ließen rammten sie sich den Schädel zu Mus, doch waren sie lustige Gesellen die taten was man tun muss, Die Heilung übern^ahmen Alafia, Briana und Heldenherz, sie heilten die Kameraden von jedem Schmerz, auch Lunacy, Taljanda und Whitebear heilten mit den Dreien, zusammen und von den DDs nur die Feins
  6. Nun mit dem Interface von Vuhdo oder auch Healbot, kann ich die Tanks nicht ins Target nehmen, was ich muss um meine Flamme des Glaubens zu verteilen oder auch um Handauflegen wirken zu können. Das ist der Grund^^
  7. Heute hatten wir, die tapferen Streiter und Streiterinnen der mächtigen und traditionsbewussten Phoenix Hort Gilde uns versammelt, um zum ersten Mal das gar gefährliche und mit mysteriösen von Mund zu Ohr gewisperten Gerüchten umschwärmte Schloss Nathria zu betreten. In aller Ruhe versammelten wir uns und betraten dann das furchterregende Gewölbe des schrecklichen Venthyr Lord Denathrius. Dieser übergoss uns in der mit Gargoylen auf Säulen geschmückten Vorhalle mit seinem ätzenden Spott. Kurz darauf wurden die Gargoyles lebendig und wir streckten sie nieder, dass ihre steinernen Kör
  8. Wir, die tapferen Streiter der Gilde Phoenix Hort haben uns auf unsere alten Werte besonnen. Unsere Philosophie erneuert und uns heute zu einem Gildentreffen versammelt. Wir trafen uns, nach einiger Hin- und Herporterei in der Kapelle von Gilneas, unserem alten Tempel. Nachdem einige Mitglieder noch schnell die verlorenen Sachen des Gildenoutfits ersetzt bekommen hatten, betraten wir gesetzten Schrittes die Kapelle und versammelten uns vor unserer Gildenchefin Martia und den beiden Flammenräten Ruyven und Mendeus. Nach einem strengen Wort wurden die Pets davongeschic
  9. Es waren dunkle, verzweifelte Zeiten. Graf Denathrius saugte den Schattenlanden das Anima aus und alle litten. Es waren verzweifelte Maßnahmen getroffen worden und schlussendlich traf es uns, die Helden der Phönixe, als wir mit der Aufgabe betraut wurden, diesem schurkischen Treiben ein Ende zu setzen. Ein jeder meldete sich für diese schwere und gefährliche Aufgabe und so beschlossen unsere Ruhmreichen Raidleiter einen Zangenangriff auf die Burg zu starten. Wir bildeten zwei Gruppen und verteilten uns gleichmäßig auf beide. Und tranken erstmal ein Tässchen guten Tees. Dann begann
  10. In nie gekannter Zahl strömten die Helden von Phönix nach Schloss Nathria um dem dunklen Wirken von Lord Denathrius ein Ende zu setzen. Wir waren so viele, dass wir zwei Raidgruppen erstellen mussten, um der Zahlen Herr zu werden. Nachdem wir uns also aufgeteilt hatten, strömten wir in das Schloss hinein um uns den Herausforderungen des neuen Raids zu stellen. Nachdem wir schließlich alle herangeportet hatten betraten wir die Vorhalle, in der beeindruckende Statuen von Gargoylen standen. Denathrius erschien und goss seine Verachtung über uns aus, um schließlich dann Schrillschw
  11. Hey Hums, schön dass du dich meldest. Viel Erfolg bei der Bewerbung.
  12. „Es gibt Punschtorte!“, rief Paradraky und rannte durch Ny'alotha. Shiryn hatte Torte mitgebracht und es war genug für alle da. Paradraky nahm sich ein großes Stück Punschtorte, „Die soll ja nicht schlecht werden, außerdem leerer Magen kämpft nicht gern.“ Shiryn beobachtete mit einem Grinsen wie Paradraky mit großen Bissen das Stück Torte verschlang. „Einer geschenkten Torte schaut man nicht auf die Sahne“, meinte Paradraky da, „aber was ist denn der Anlass?“ „Nun Shiryn hat heute Geburtstag“, erklärte Shiryn da. „Oh allef Gute“, nuschelte Paradraky mit vollem Mund und
  13. Die Mutigen, die sich jeder Gefahr Auge in Auge stellten, die Tapferen deren Zähigkeit Wipe um Wipe überstand, die Schnellen, Flinken und Starken, die Helden und Champions vom Orden der Phönixe stellten sich wieder einmal einem gefährlichen Feind, dessen Skrupellosigkeit und Verderbnis alles bisher dagewesene übertraf. So schritten sie, vereint und zielstrebig, mental vorbereitet auf die Schrecken N'zoths hinein nach Ny'alotha um sich dem Zwielichtdrachen Vexiona heroisch zu stellen. Gemeinsames Aufzugfahren inbegriffen. Aber auch heute forderte der Aufzugsboss ein Todesopfer und schnappt
  14. Unaufhaltsam marschierten die wackeren Recken des Phönixordens nach Ny’alotha ein, um sich heute ganz und gar Ra’den zu widmen. Diesmal mit dabei waren: Cirnamba, furchtloser Führer der Gilde, Nadalia, unser Off Tank, eine wichtige Position im Raid, Alafia, Heiler von Beruf, Neladiel, stets mutig und voller Tatendrang, Paradraky, eloquent und heilsam, Whitebear, unser kleiner Eisbär, ein flauschiger kleiner Panda, Andramus, Meister des Blinzelns und Erklärens, Enthar, einer unserer tapferen Jäger, Livh, die schnellste im Raid, Lizar
  15. Heute versammelten wir, die wackeren Recken und Reckinnen des Phönix-Ordens, uns erneut vor den Toren der Stadt Ny'alotha, um alsbald wieder gegen die Auswüchse des Wahnsinns N'zoths ins Feld zu ziehen. Nachdem der Fahrstuhlboss mit nur einem Opfer überstanden war, und sich uns dann auch noch unser zweiter Tank angeschlossen hatte, kämpften wir uns den Weg zum Schwarmbewusstsein frei. Waren wir doch vor zwei Wochen erfolgreich gegen Il'gynoth in den Kampf gezogen, sodass uns eine Varietät an Bossen offenstand. Wir stärkten uns mit geheimnisvollen Tränken, von
  16. Nun, das ist missverständlich, das heroisch bezog sich nicht auf den Schwierigkeitsgrad sondern auf unseren Schneid und unsere Tapferkeit. ?
  17. Hatten wir das Herz der Verderbnis das letzte mal während der zweiten oder dritten, ich weiß es nicht, es war die dritte, Invasion der Legion in Azeroth im Smaragdgrünen Alptraum besiegt, war das unheilvolle Geschwulst in Nyalotha erneut auferstanden um uns mit seinen dämlichen Prophezeiungen zu nerven. Nachdem wir mutig in den Abgrund, Loch? Krater? Anus? gesprungen waren, stellten wir fest, dass wir den Trash, den nervigen, auf dem Weg, doch machen sollten. Kurz darauf standen wir vor Il'gynoth himself und lauschten erst einmal den Erklärungen unserer Raidleiter. Nun
  18. Heute versammelten sich die Streiter der Phönixgilde erneut, um, auf dem heroischen Schwierigkeitsgrad, den Schergen N'zoths zu zeigen was ein Feuerball ist. Oder so... Wir standen vor dem Tentakelvieh Drestagath, was schon letztes Mal für Ärger gesorgt hatte. Auf dem Weg dorthin hatten wir wieder einmal einen Halbmarathon gelaufen und diverse Kloakenmonster in der Toilette runter gespült. Es gab langwierige Erklärungen und es wurden Gruppen sortiert und Kämpfer zugewiesen. Dann begann der Kampf mit einem „Oh Scheiße!“ von Andramus. Er hatte das Heldentum gezündet
  19. Wir trafen uns heute Abend wieder einmal vor den Toren von Ny'alotha. Das Portal erwartete gierig unser Eintreten und nachdem alle versammelt waren machten wir uns auf, hinein ins schwarze Herz der Verderbnis. Unser Gildenmeister, Cirnamba, schritt voran und wir folgten ihm trotz oder gerade weil wir wussten, welche Wagnis, welche Fährnisse und welche Opfer uns erwarteten. Denn es ist einfach, Mut zu zeigen, im Angesicht von etwas, das keine Gefahr ist und erwächst nicht wahrer Heldenmut aus der Überwindung von Angst und Unentschlossenheit. Gerade wir wissen es besser als jeder andere. Nu
  20. Wir hatten uns in nie gekannter Zahl versammelt um diesen Gegner zu besiegen. Ganze dreiundzwanzig Phönixe der verschiedensten Rangstufen waren vertreten. Vom Aschehäufchen bis zum Gildenmeister waren wir alle bereit, im Kampf gegen das Böse unser Bestes und notfalls auch unser Leben zu geben. Nachdem wir den Trash bis zum vierten Boss, mehr oder weniger erfolgreich durch Multipulls und wiederholte Tode gelegt hatten, stand er schließlich vor uns. Shad'har der Unersättliche. Die erste Schwelle stellte das mit diabolischer Seuche vergiftete Wasser am Eingang der schleimigen und widerlichen
  21. Wieder einmal versammelten sich die Helden des Phönixordens vor den Toren Ny’alothas. Es gab viele neue Aschehäufchen, welche gerade erst dem Orden beigetreten waren und nun ihre ersten Sporen im Kampf gegen die Machenschaften des dunklen, alten Gottes N’zoth verdienen wollten. Wir machten uns auf den Weg und zerlegten die ersten beiden Bosse. Dann kämpften wir uns zu Ma’ut vor, welcher auf dem heroischen Schwierigkeitsgrad ein echtes Problem darstellte. Ruyven gelang ein grandioser Fehlpull. „Oh scheiße“, schrie er nur, als seine Hunde auf den Boss zu sprinteten und sich dieser in
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