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Paradraky

Phoenix
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Über Paradraky

  • Rang
    Hortwächter

Persönliche Informationen

  • Name
    Basti

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  1. Hey Hums, schön dass du dich meldest. Viel Erfolg bei der Bewerbung.
  2. „Es gibt Punschtorte!“, rief Paradraky und rannte durch Ny'alotha. Shiryn hatte Torte mitgebracht und es war genug für alle da. Paradraky nahm sich ein großes Stück Punschtorte, „Die soll ja nicht schlecht werden, außerdem leerer Magen kämpft nicht gern.“ Shiryn beobachtete mit einem Grinsen wie Paradraky mit großen Bissen das Stück Torte verschlang. „Einer geschenkten Torte schaut man nicht auf die Sahne“, meinte Paradraky da, „aber was ist denn der Anlass?“ „Nun Shiryn hat heute Geburtstag“, erklärte Shiryn da. „Oh allef Gute“, nuschelte Paradraky mit vollem Mund und
  3. Die Mutigen, die sich jeder Gefahr Auge in Auge stellten, die Tapferen deren Zähigkeit Wipe um Wipe überstand, die Schnellen, Flinken und Starken, die Helden und Champions vom Orden der Phönixe stellten sich wieder einmal einem gefährlichen Feind, dessen Skrupellosigkeit und Verderbnis alles bisher dagewesene übertraf. So schritten sie, vereint und zielstrebig, mental vorbereitet auf die Schrecken N'zoths hinein nach Ny'alotha um sich dem Zwielichtdrachen Vexiona heroisch zu stellen. Gemeinsames Aufzugfahren inbegriffen. Aber auch heute forderte der Aufzugsboss ein Todesopfer und schnappt
  4. Unaufhaltsam marschierten die wackeren Recken des Phönixordens nach Ny’alotha ein, um sich heute ganz und gar Ra’den zu widmen. Diesmal mit dabei waren: Cirnamba, furchtloser Führer der Gilde, Nadalia, unser Off Tank, eine wichtige Position im Raid, Alafia, Heiler von Beruf, Neladiel, stets mutig und voller Tatendrang, Paradraky, eloquent und heilsam, Whitebear, unser kleiner Eisbär, ein flauschiger kleiner Panda, Andramus, Meister des Blinzelns und Erklärens, Enthar, einer unserer tapferen Jäger, Livh, die schnellste im Raid, Lizar
  5. Heute versammelten wir, die wackeren Recken und Reckinnen des Phönix-Ordens, uns erneut vor den Toren der Stadt Ny'alotha, um alsbald wieder gegen die Auswüchse des Wahnsinns N'zoths ins Feld zu ziehen. Nachdem der Fahrstuhlboss mit nur einem Opfer überstanden war, und sich uns dann auch noch unser zweiter Tank angeschlossen hatte, kämpften wir uns den Weg zum Schwarmbewusstsein frei. Waren wir doch vor zwei Wochen erfolgreich gegen Il'gynoth in den Kampf gezogen, sodass uns eine Varietät an Bossen offenstand. Wir stärkten uns mit geheimnisvollen Tränken, von
  6. Nun, das ist missverständlich, das heroisch bezog sich nicht auf den Schwierigkeitsgrad sondern auf unseren Schneid und unsere Tapferkeit. ?
  7. Hatten wir das Herz der Verderbnis das letzte mal während der zweiten oder dritten, ich weiß es nicht, es war die dritte, Invasion der Legion in Azeroth im Smaragdgrünen Alptraum besiegt, war das unheilvolle Geschwulst in Nyalotha erneut auferstanden um uns mit seinen dämlichen Prophezeiungen zu nerven. Nachdem wir mutig in den Abgrund, Loch? Krater? Anus? gesprungen waren, stellten wir fest, dass wir den Trash, den nervigen, auf dem Weg, doch machen sollten. Kurz darauf standen wir vor Il'gynoth himself und lauschten erst einmal den Erklärungen unserer Raidleiter. Nun
  8. Heute versammelten sich die Streiter der Phönixgilde erneut, um, auf dem heroischen Schwierigkeitsgrad, den Schergen N'zoths zu zeigen was ein Feuerball ist. Oder so... Wir standen vor dem Tentakelvieh Drestagath, was schon letztes Mal für Ärger gesorgt hatte. Auf dem Weg dorthin hatten wir wieder einmal einen Halbmarathon gelaufen und diverse Kloakenmonster in der Toilette runter gespült. Es gab langwierige Erklärungen und es wurden Gruppen sortiert und Kämpfer zugewiesen. Dann begann der Kampf mit einem „Oh Scheiße!“ von Andramus. Er hatte das Heldentum gezündet
  9. Wir trafen uns heute Abend wieder einmal vor den Toren von Ny'alotha. Das Portal erwartete gierig unser Eintreten und nachdem alle versammelt waren machten wir uns auf, hinein ins schwarze Herz der Verderbnis. Unser Gildenmeister, Cirnamba, schritt voran und wir folgten ihm trotz oder gerade weil wir wussten, welche Wagnis, welche Fährnisse und welche Opfer uns erwarteten. Denn es ist einfach, Mut zu zeigen, im Angesicht von etwas, das keine Gefahr ist und erwächst nicht wahrer Heldenmut aus der Überwindung von Angst und Unentschlossenheit. Gerade wir wissen es besser als jeder andere. Nu
  10. Wir hatten uns in nie gekannter Zahl versammelt um diesen Gegner zu besiegen. Ganze dreiundzwanzig Phönixe der verschiedensten Rangstufen waren vertreten. Vom Aschehäufchen bis zum Gildenmeister waren wir alle bereit, im Kampf gegen das Böse unser Bestes und notfalls auch unser Leben zu geben. Nachdem wir den Trash bis zum vierten Boss, mehr oder weniger erfolgreich durch Multipulls und wiederholte Tode gelegt hatten, stand er schließlich vor uns. Shad'har der Unersättliche. Die erste Schwelle stellte das mit diabolischer Seuche vergiftete Wasser am Eingang der schleimigen und widerlichen
  11. Wieder einmal versammelten sich die Helden des Phönixordens vor den Toren Ny’alothas. Es gab viele neue Aschehäufchen, welche gerade erst dem Orden beigetreten waren und nun ihre ersten Sporen im Kampf gegen die Machenschaften des dunklen, alten Gottes N’zoth verdienen wollten. Wir machten uns auf den Weg und zerlegten die ersten beiden Bosse. Dann kämpften wir uns zu Ma’ut vor, welcher auf dem heroischen Schwierigkeitsgrad ein echtes Problem darstellte. Ruyven gelang ein grandioser Fehlpull. „Oh scheiße“, schrie er nur, als seine Hunde auf den Boss zu sprinteten und sich dieser in
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