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Phoenix Hort

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  • Paradraky
    Paradraky

    N'zoths Verderben

    Wir trafen uns heute Abend wieder einmal vor den Toren von Ny'alotha. Das Portal erwartete gierig unser Eintreten und nachdem alle versammelt waren machten wir uns auf, hinein ins schwarze Herz der Verderbnis.

    Unser Gildenmeister, Cirnamba, schritt voran und wir folgten ihm trotz oder gerade weil wir wussten, welche Wagnis, welche Fährnisse und welche Opfer uns erwarteten. Denn es ist einfach, Mut zu zeigen, im Angesicht von etwas, das keine Gefahr ist und erwächst nicht wahrer Heldenmut aus der Überwindung von Angst und Unentschlossenheit. Gerade wir wissen es besser als jeder andere. Nur durch die Flammen wird ein Phönix wiedergeboren.

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    Nadalia würde neben Cirnamba stehen und mit starkem Schild den Zorn des Monsters auf sich lenken. Lahja und Rags würden sich heute dem Wahnsinn des Psychus stellen und dort die Gesundheit der Gruppe hochhalten. Paradraky würde oben bleiben und dort heilen. Andramus unser Magier und Raidleiter richtete einige mahnende Worte an uns und Bobbin, Enthar, Fealuce, Hoellenhexer, Kassandra, Livh, Lizaria, Mendeus, Ruyven und Shiryn lauschten ernst den Anweisungen.

     

    Nachdem Paradraky und Shiryn für Speis und Trank gesorgt hatten ging es los. Wir brauchten einige Versuche, um uns einzuspielen und schon hatten wir fast das Monstrum besiegt. Nur noch zehn Prozent Gesundheit, oder was N'zoth dafür hielt, verblieben dem abscheulichen Albtraum, doch dann starben wir.

     

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    „But all is not lost“ und in der dunkelsten Stunde, als alle dahingerafft waren und nur noch Cirnamba stand, von Sinnen vor Wut, geblendet vom verführerischen Licht des Wahnsinns, das Blut der Freunde an der Klinge, in diesem jenen Moment entschied sich der Kampf zu unseren Gunsten. Denn wir wurden aus unserer schlimmsten Niederlage wiedergeboren. Erneut standen wir N'zoth gegenüber und kämpften den guten Kampf.

     

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    Ich heilte mit Entschlossenheit, knapp kamen die Ansagen von mir und meinen Mitstreitern. Die anderen Heiler gaben ihr Bestes und unsere Schadensverteiler ermöglichten ein letztes Aufbegehren. Schon schwand das Mana und ich warf einen der Manatränke der Küste ein, die mir der gute Rags noch gebraut hatte. Dann eine Atempause, Phasenwechsel. Mein Mana lud sich wieder auf und mit hervorragender Absprache teilten wir unsere geistige Gesundheit auf und stellten uns immer zu fünft in den AoE des Adds.

     

    Nun starben wir erneut, viele suchten den Freitod bevor der Wahnsinn N'zoths sie übermannen konnte, und wir belebten sie erneut, auf dass sie kämpften.

     

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    Nadalia starb, auch Enthar, Fealuce, Hoellenhexer, Kassandra, Mendeus und Shiryn fanden den Tod. Der Rest von uns machte weiter Schaden oder heilte so gut er noch konnte. Dann, der Platz zum Stehen wurde immer enger, als die wachsende Seelenpein den Raum überflutete, dann waren wir alle des Wahnsinns. Verrückt, in den letzten Zuckungen unserer Agonie warfen wir alles in die Waagschale, was wir noch an Mut, Schneid und Torheit zu bieten hatten.

    Es reichte. Lasst mich sagen, verehrte Zuhörer und Leser. Es reichte.

     

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    Wir erschlugen N'zoth, vernichteten ihn mit der wahren Macht Azeroths und stellten das Gleichgewicht wieder her. Viel Dunkles würde die Zukunft für uns bereithalten, doch dieses Dunkle war ausgelöscht. Der letzte der Alten Götter war tot. Seine Vision vergangen. Azeroth geheilt und errettet.

    Lasst mich euch sagen, das Gefühl von Glück und Erleichterung war unbeschreiblich und mir fehlen nun wahrhaftig selten die passenden Worte.

     

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    Sechzehn Phönixe hatten es geschafft. Phönixe die alles daran gesetzt hatten, alles riskiert und alles gewonnen hatten. Der Triumph des Guten. War er unvermeidlich? Nein, er war unabwendbar.

    Jahre des Krieges sollten nun ein Ende finden. Die Kampagne gegen Uraltes und Böses, damals begonnen in den sandigen Wüsten vor Ahn'qiraj, fortgesetzt in den eisigen Weiten Nordends und schließlich im Alptraum des schwarzen Imperiums beendet.

    Nun bleibt mir doch nur noch eins zu sagen. Danke, meine Kameraden. Danke für diesen unglaublichen Sieg. Für dieses gemeinsame Streiten, für die Gemeinschaft, für geteilte Freude und geteiltes Leid. Danke.

     

    Euer Basti/Paradraky

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