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Phoenix Hort

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  • Paradraky
    Paradraky

    Furorion du heroischer Bastard

    Das Wort Heroisch an sich sagt schon aus, was wir heute erreicht haben. Furorions Schatten, das illusionäre Zerrbild des schwarzen Imperators, stand vor uns. Hinter ihm von dunklen Wolken umschattet, der Ausblick auf eine Welt abyssaler Schwärze. Die Vision einer Welt unter dem Regime N’zoths. Azeroth. Dunkel, kalt und voller Bösartigkeit lauerte sie darauf, jegliches Licht, jegliche Wärme und Sonnenschein zu vernichten. Die Antithese von dem was Gut und Richtig war. Dieses Symbol, diese Welt hinter dem Drachen, unter dem Schleier N’zoths Dunkelheit und Verderbnis, dies war alles wofür wir kämpften. Für das Leben und die Möglichkeit, ja die Chance auf einen Frieden. Die Pandaren würden es das Eins sein mit dem Kosmos nennen. Ich nenne es Liebe. Und dort wo Licht und Liebe regiert, dort kann und wird nie Schatten und Verderbnis blühen. Dieser Konflikt, diese fundamentale Wahrheit ist, was uns letztendlich hierhergeführt hatte. Der Gegner war groß und gefährlich. Er überragte uns bei weitem, doch hatten wir nicht schon größere Gegner bezwungen? Doch dieses Mal, das erste Mal, ging es gegen den heroischen Furorion. Wir, unter der Führung von Gildenmeister Cirnamba, versammelten uns am Eingang zur Erwachten Stadt. Nadalia, der Paladin, schritt schweren Fußes in dicken Stahl gehüllt einher. Seine Waffen glänzten ebenso wie sein Panzer. Neben ihm schritten Alafia, Haileefix, Paradraky und Tevalon. Ihnen oblag es die schweren Wunden die der übermächtige Feind uns schlagen würde, zu heilen und zu verbinden. Andramus, Bobbin, Fealuce, Kassandra, Livh, Meisi, Minigimli, Noctra, Rags, Ruyven, Sasori, Shiryn und Zahria marschierten gleich hinterher. Sie würden ihre Kraft und ihren Mut, Schwertschneide auf Schuppe, Flammenstrahl gegen gepanzerte Drachenhaut und bloße Faust gegen Akupressurpunkte, einsetzen um den Feind zu vernichten. Doch zuerst waren Vorbereitungen zu treffen.

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    Ich flüsterte Cirnamba an:

    „Würdest du mir einige Fische und etwas Kul-Tiramisu aus der Gildenbank geben. Ich habe nur Rotflossenschmerlen geangelt und ich wollte das Bufffood für den heutigen Schlachtzug noch etwas aufstocken.“

    „Natürlich, Paradraky“, antwortete Cirnamba und reichte mir das gewünschte. So setzte ich mich vor dem Eingang zur Erwachten Stadt in Ruhe hin und kochte. Und nachdem der leckere Kapitänsschmaus fertig war, machten wir uns auf den Weg hinein in das Reich N’zoths.

    Ich ließ mir noch schnell meinen Ring von unserem Verzauberer Hailleefix verzaubern und dann waren wir kampfbereit. Gegessen hatten wir, dazu ein Fläschchen der alchemistischen Künste eingeworfen. Kampfbereit. Wir stürmten voran. Ich hielt mich direkt hinter Cirnamba, als wir den großen, schwarzen Drachen angriffen. Gefährlich nah, schlugen die Flammenlohen des Ungeheuers. Ich stärkte Cirnamba den Rücken und mit wilder Wut in den leuchtenden draenischen Augen prügelte er auf den Drachen ein. Neben uns unsere Kameraden. Dann unterlagen wir. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern drei ganze Mal, schlug uns der Drache in die Flucht. Doch wir wären keine Phönixe würden wir so schnell aufgeben. Ich rief ihm entgegen:

    „Ha, Drache! Hörst du mich? Wir sind Phönixe. Das Feuer ist unser Geburtsrecht. Wir wurden im Feuer verbrannt und geboren, wir sind das Feuer. Lange bevor du Feuer kanntest, haben wir die Welt in Brand gesetzt und alles Böse ist vergangen. Komm her und finde deinen Untergang!“

    Und noch einmal stürmten wir, die tapferen Krieger des Phönixordens gegen das Ungetüm an. Wildes Kampfgebrüll, das Rasen von Berserkern, den Schlachtruf auf den Lippen. Und dann geschah es. Wir vernichteten das Monster.

     

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    Ich riss dem toten Ungetüm eine Schuppe aus dem Körper. Dies war meine Trophäe. Dies war mein Loot.

    Den Rest der Zeit verbrachten wir mit Ma’ut, wo wir dann feststellten, dass wir noch etwas Training gebrauchen konnten. Also verließen wir den heroischen Schlachtzug und machten uns auf Vexiona normal zu besiegen. Diese forderte uns wieder einmal unser ganzes Können ab, doch letztendlich lag auch sie. Triumphierend zogen wir sodann von Dannen um uns gemeinsam dem Gelage hinzugeben. So wie es Helden Azeroths auch zusteht.

     

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    Ende

    Euer Basti/ Paradraky

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