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Phoenix Hort

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  • Paradraky
    Paradraky

    Dreifacher Sieg in Ny'alotha

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    Entschlossenen Herzens und gewappnet mit zwergischem Stahl, gnomischer Ingenieurskunst und dem reinen Herzen der Lichtgeborenen, marschierten die Helden unter dem Banner des Phönixordens in die Schlacht. Kein Tag hätte glorreicher, keine Tat ruhmreicher und kein Wille entschlossener sein können als der von Cirnamba, Andramus und Ruyven. Unter der Führung des angeschlagenen Schlachtzugsführers versammelten sich Cirnamba, Nanao, Alafia, Paradraky, Tevalon, Andramus, Crocket, Enthar, Kassandra, Livh, Meisi, Minigimli, Noctra, Rags, Ruyven, Sasori und Shiryn mit dem Banner des Feuervogels. Es ging wichtigen Schlachten entgegen und es gab gefährliche Feinde Azeroths zu bezwingen.

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    Drest’agath, die Eingegrabene, ein formloses Monster aus Tentakeln und Augen erwartete die Helden als erstes. Ruyven kündigte den Schergen N‘zoths mit den Worten, „Es wird ein fröhliches hin und her Gerenne“ an und die tapferen Schwingenträger des Phönixordens schlugen Schwert und Axt, Hammer und Schild aneinander. Auf die Heiler sollte diesmal eine große Aufgabe zukommen. Oder sollte sie?

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    Cirnamba pullte das hässliche Auge am Stiel und binnen kurzen war klar. Dieser Gegner würde heute fallen. Paradraky für ihren Teil, rannte den ganzen Kampf von einem Ende der Arena zum anderen, denn es gab immer jemanden, der nicht in Heilreichweite war und dennoch dringend dieser bedurfte. Es starb kein einziger Recke und nach kurzer Zeit war der letzte Tentakel abgeschnitten und das letzte Auge ausgestochen.

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    Von Blut, Schleim, Exkrementen und anderen unaussprechlichen Dingen bedeckt, ritten die Helden weiter zum nächsten Monster. Keine Zeit zum Waschen, kein Moment zum Durchatmen. Wer rastet der bekommt keinen Loot.

     

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    Das Schwarmbewusstsein war den Helden von Phönix ebenfalls nicht gewachsen und fiel im ersten Angriffsversuch. Käfer in allen Formen und hauptsächlich der Farbe Rot, schwärmten um die Recken herum und das Schwarmbewusstsein wechselte beliebig von Kaz’ir zu Tek’ris.

     

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    Auch ein Paladin, der gute Crocket, fiel, doch wurde er wiederbelebt und konnte den Kampf erfolgreich beenden. Das Licht möge mit ihm sein.

     

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    Dort sieht man mit welchem Heldenmut und welcher Todesverachtung die Recken gegen gigantische Käfermonster kämpften.

     

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    Doch letztendlich ist ein Käfer immer nur das, ein Käfer. Und eben so leicht zu zertreten.

     

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    Mit Verstärkung an der Heilerfront ging es dann zu Vexiona, dem blauen Drachen. Wie man weiß, sind Drachen vorne und hinten gefährlich und in der Mitte riechen sie nicht besonders gut. Ein geradezu epischer Kampf entspann sich. Mit fürchterlicher Wucht schlugen Zauber und elementare Gewalten in die Akolythen und Anhänger Vexionas ein. Azeritenergien wurden kanalisiert und ein Heilzauber folgte auf den nächsten. Den warnenden Rufen der Kameraden folgend, wichen die Helden dem Schattenatem des Drachen aus und nachdem das Ablegen der Flächen gut klappte, und auch der Debuff richtig decursed wurde, schafften sie es in die letzte Phase. Allseits waren die Gesichter mit Konzentration und dem Willen zum Sieg erfüllt.

     

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    Mit funkelnden Augen und mit letzter Kraft, dem letzten Atem und der letzten Attacke gelang es, was heute niemand für möglich gehalten hatte. Vexiona fiel.

     

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    Der blaue Drache fiel und schlug mit ohrenbetäubender Wucht auf dem Boden auf. Was folgte war Stille. Kein Windhauch regte sich, kein Geräusch war zu hören. Dann erhob sich ein Brausen, ein Tumult und laute Jubelschreie durchschnitten die Luft über Ny’alotha, als sich die Kameraden von Phönix in die Arme fielen und vor Freude sogar die eine oder andere Träne vergossen.

     

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    Außer Cirnamba, dessen Miene und Blick hart wie stahl waren. Sein Wille und seine Entschlossenheit waren wie jeher das Vorbild und das Richtmaß für die Phönixe.

     

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    Doch nach diesem Höhepunkt ging es noch weiter, zu Ra’den. Dort gelang es, trotz den schauderhaften letzten Versuchen und unter völliger Missachtung der Mechanik, den ehemaligen Hüter der Titanen auf fünfundzwanzig Prozent herunter zu hauen. Doch allgemeine Erschöpfung machte sich breit. Um der gequälten Stimme, des tapferen Raidleiters Andramus, keinen weiteren Schaden zuzufügen, beendeten die Helden an dieser Stelle ihren erfolgreichen Schlachtzug und versprachen sich, bald wiederzukommen und dann N’zoth persönlich vom Leben zum Tode zu befördern.

     

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    Andramus packte es in die richtigen Worte: „Wir haben drei Firstkills und den nächsten Boss auf fünfundzwanzig Prozent. Das war ein erfolgreicher Abend wie man ihn sich nicht besser wünschen kann.“

     

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    Und so gönnten sich die Recken, der Krieger und der Magier, die Hexen und Hexenmeister, der Todesritter und der Mönch, die Dämonenjäger und die normalen Jäger sowie die Paladine, ein heißes Bad und ausreichend kühles Bier. Bis auf Andramus, der bekam eine heiße Milch mit Honig. Natürlich den besten Honig, den das Sturmsangtal zu bieten hatte. Und Biomilch von den Bauernhöfen Westfalls. Da hat M.U.T.T.E.R. noch einmal drüber geschaut. Garantiert nicht verdorben.

    Ende

    Euer Basti/ Paradraky

    Rückmeldungen von Benutzern

    Empfohlene Kommentare

    • Flammenrat

    Jo, lieber Basti - wie immer Klasse geschrieben! Und ich muss sagen, es war wirklich ein epischer Abend.

     

    Haben wir schon einmal in der Vergangenheit 3 Bosse in einem Durchgang als Firstkill gelegt? Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern ;)

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