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Phoenix Hort

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Eine unerwartete Reise


Mendeus

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Kapitel 1: Der Traum

Nachdenklich saß die Dämonenjägerin Sasinchen an Ihrem Schreibtisch. Was war noch gleich Ihre Bestimmung? „Alles zu opfern!“ dachte sie leise. So hatte es zumindest Illidan ihnen beigebracht. Doch was sollte Sie opfern und für wen?

Natürlich hatte Sasinchen schon etliche Opfer während Ihrer Ausbildung zur Dämonenjägerin gebracht. Die Sicht bekommt man nicht einfach so. Aber nun war ihr Erzfeind geschlagen. Sargeras war gefangen und Illidan opferte sich, um Sargeras Zellenwächter zu werden.

Natürlich gab es hier und da noch Dämonen, aber deren Aggressionen und ihre Anzahl wurden immer weniger. In den letzten Monaten offenbarte sich ein neues Übel am Horizont – doch war es diesmal kein Dämon!

Ein „Uralter Gott“ wurde aus seinem Kerker befreit und verbreitet Angst und Schrecken in ganz Azeroth. N’zoth Herrscher des dunklen Imperiums ist bereit, Azeroth zu verderben und damit auch jedes Leben zu vernichten. Sein Plan ist weit fortgeschritten und die Rettung unserer Heimat bedarf abermals Helden.

Sargeras letzter Atemzug war der Auslöser für dieses Debakel, in dem er sein Schwert tief in Azeroth rammte, aber auch unsere Kurzsichtigkeit als Sterbliche trug zur Misere bei. Wir wollten alles retten und machten es nur noch schlimmer. Doch all das war nicht der Grund, warum Sasinchen in letzter Zeit so nachdenklich war. Sasinchen plagten Albträume.

Um genau zu sein, hatte sie seit dem Sturm der Helden auf die erwachte Stadt Ny’alotha, Albträume. Sie und Ihre Kampfgefährten der Gilde Phoenix kämpfen an vorderster Front, um dem alten Gott N’zoth ein für alle Mal den gar aus zu machen. Weit sind sie bereits vorgedrungen und standen bereits N’zoth selbst gegenüber. Doch die Albträume wurden nur noch schlimmer!

Was sollen diese Träume nur bedeuten? Versucht N’zoth sie bereits zu korrumpieren? Hätte Sie diese verfluchten Ausrüstungsteile doch nicht anlegen sollen? War alles eine Falle von N’zoth?

Sasinchen ging nochmals den Albtraum Schritt für Schritt im Kopf durch. Vielleicht gab es ja einen Hinweis, den sie übersehen hatte …

Einsam und und allein stehe ich in Ny’alotha. Alles ist dunkel und verschwommen. Doch ich verspüre diese Kraft in mir, die mich dazu drängt immer weiter zu gehen. Immer tiefer in diese unwirkliche „Stadt“.

Durch Tunnel und über Brücken vorbei an Heerscharen von Dienern der Leere. Bis hin zu dieser verschlossen Türe aus kaltem schwarzem Stahl. Etwas im Inneren dieses Raums verlangt nach mir …. Ruft nach mir. Doch ich finde keinen Weg, diese massive Türe zu öffnen.

Abgelenkt durch meine Versuche, diese Türe zu öffnen, können unbemerkt N’zoth Diener mir in den Rücken fallen … und

Immer in diesem Moment wacht Sie schweiß gebadet aus dem Traum auf.

 

Kapitel 2: Die Reise

Ruft tatsächlich jemand nach Hilfe? Ein Gefangener in Ny’alotha … oder ist alles nur eine Falle von N’zoth um Sie alleine in die erwachte Stadt zu locken? Sie war sich unsicher. Seit Wochen dachte sie darüber nach … sie war so besessen von diesem Albtraum das sie nun seit Wochen Ihre Pflicht vernachlässigte und nicht mehr mit Ihren Kampfgefährten und Freunden von Phoenix gegen N’zoth marschierte.

So reifte langsam in ihr ein Entschluss. Sie muss sich dieser Gefahr stellen, um endlich Klarheit zu haben, um wieder von diesem Albtraum befreit zu werden. Heute Nacht soll es nun soweit sein. Sie wird Ihren Albtraum Realität werden lassen – zumindest den Anfang. Sasinchen wird heute Nacht aufbrechen und alleine in die erwachte Stadt Ny’alotha reisen. Sie wird diesen Raum finden und wird die schwarze Türe öffnen und dann all dem ein Ende setzen.

So war zumindest der Plan.

Sasinchen kontrollierte nochmal alle Ihre Ausrüstung. War alles da Lederwams, Hose und am wichtigsten Ihre Kriegsgleven. Alles war ausgerüstet und die Gleven einsatzbereit. So wartete Sie auf die Dämmerung, um ungesehen nach Ny’alotha gelangen zu können.

Es war soweit die Dämmerung ist hereingebrochen und Ihre Reise begann im Silithus. Bevor Sie alleine diese unwirkliche Stadt betreten sollte, ging Sie nochmals in die Herzkammer. Dort rüstete Sie sich für einen Kampf so gut es ging. Sie bestimmte die Essenzen des Herzens von Azeroth neu.

Das Portal zur Stadt befand sich zurzeit über Uldum. Glücklicherweise war der Weg nicht weit von Silithus aus. Sasinchen schwang sich auf Ihren Greifen und flog so schnell sie konnte Richtung Uldum.

Es gelang ihr ungesehen das Portal nach Ny’alotha durchqueren zu können. Auf der anderen Seite des Portals angekommen lief Sasinchen ein kalter Schauer über den Rücken. Kurz danach geschah etwas Merkwürdiges. Sie spürte eine Kraft in Ihr – die gleiche Kraft, die sie bereits aus ihren Albträumen kannte. Etwas … nein Jemand rief nach Ihr.

Wohl wissend welche fürchterlichen Kreaturen in dieser Stadt hausen, machte sich Sasinchen dennoch auf den Weg und folgte dieser inneren Kraft, die nach ihr rief. Sie überquerte die gleichen Brücken wie in Ihren Träumen und folgte den gleichen geheimen Tunnels bis Sie schließlich nach einem langen Weg in der Dunkelheit vor der Türe stand.

In der Realität wirkte diese pechschwarze Türe noch viel mächtiger und stabiler als in Ihren Träumen. Etwas Seltsames umgab diese Türe. Optisch sah Sie aus, wie schwarzer Stahl doch Ihre Oberfläche fühlte sich organisch an … ja fast schon lebendig wenngleich auch leer. Vorsichtig streckte Sasinchen Ihre Hand aus, um die Türe zu berühren. Ihre Finger näherten sich langsam der Oberfläche. In dem Moment, als Ihre Finger die Oberfläche der Türe berührten, blieb ihr plötzlich die Luft weg. Sie stand da wie versteinert und konnte sich nicht mehr rühren.

Diese Stimme, sie sprach zu ihr. Nun konnte sie die Stimme auch klar und deutlich verstehen. Es vor eine Person sie bat Sasinchen um Unterstützung.

Leider war es Sasinchen nicht möglich zu antworten. Die Stimme rief immer wieder:

„Falls mich jemand da draußen hören kann, ich benötige Eure Unterstützung. Ich bin in eine Falle von N’zoth geraten und habe keine Möglichkeit diese Falle alleine zu entkommen. Ich habe Wissen direkt von M.U.T.T.E.R und dem Sprecher erhalten. Wissen um ihn zu besiegen! Wenn ihr mich hören könnt findet den Himmelsdiamanten und kommt zur mir!“

Was sollte Sie finden? Den Himmelsdiamanten? Sie suchte nach Wegen die Türe zu öffnen. Wenn jemand da rein kam, muss die Türe ja auch wieder auf gehen, nur wie?

Plötzlich erinnerte sich Sasinchen an Ihrem Traum. Genau in dieser Situation als Sie vertieft war wurde Sie von N’zoths Schergen überwältigt.

Sie besann sich und suchte schnell Schutz in den Schatten. Schon kurz darauf kam eine Patrouille aus N’zoths Eliteeinheiten wie aus dem Nichts herbei. Als ob diese etwas von Ihrem Vorhaben wüssten, steuerten sie genau diese pechschwarze und verschlossene Türe an. Sasinchen stockte abermals der Atem. Wieder hörte Sie die Stimme, allerdings war es etwas anderes, dass diese Stimme zu ihr sagte:

„Ich kann dich spüren, die bist wegen mir hier. Ich danke Dir! Wir haben nicht viel Zeit, ich konnte, als ich die Falle auslöste verhindern, dass N’Zoths Wachen darüber informiert wurden. Es wird aber nicht mehr lange dauern, bis Sie merken, dass die Türe versiegelt ist. Du hast sicher bemerkt, dass die Türe kein Stahl ist. Es ist ein Teil der Dunkelheit selbst die diese Türe versiegelt hat. Nur ein Himmelsdiamant kann diese Dunkelheit entfernen und mich befreien. Finde die Kaserne der Wärter ich bin mir sicher dort gibt es solche Diamanten! Beeil Dich!“

Als Sasinchen wieder zu sich kam war Sie schweiß gebadet, wie nach einem ihrer Albträume. Dafür schien die Patrouille inzwischen weiter gelaufen zu sein. Es war niemand mehr zu sehen.

Sie wusste nun was zu tun war, sie musste einen der Himmelsdiamanten aus der Kaserne der Wärter holen und die Leere aus der Türe damit verbannen. Sie wusste nicht warum aber sie war sich sicher, dass es keine Falle war und wirklich eine Person Ihre Hilfe brauchte. So machte Sie sich auf den Weg zur Kaserne.

 

Kapitel 3: Die Mission

Die Kaserne war Sasinchen wohl bekannt. Sie hat diese schreckliche Bastion schon bei Ihren Angriffen auf Ny’alotha mit Ihren Kampfgefährten gesehen. Diese Kaserne glich einer Festung. Hohe Mauern, Türme und Befestigungsanlagen. Alles in Schwarz. Wie sollte Sie nur alleine in diese Festung eindringen können. Sie nutzte Ihre Dämonenjägerausbildung um ungesehen von Schatten zu Schatten entschwinden zu können. Nun stand sie an einer befestigten Mauer der Kaserne. Da kam ihr eine Idee. Sie nutzte ihr Geistersicht und konnte eine Schwachstelle in der Mauer ausmachen. Schnell entschwand sie in den Schatten und begab sich zu besagter Stelle. Fort angekommen stellte sich diese Schwachstelle als Loch in der Mauer dar. Es muss schon einmal jemand versucht haben in diese Kaserne einzudringen.

Sasinchen zwängte sich durch das Loch in der Wand und gelangte in einem Raum voller Folterstühle und anderen Utensilien der „Wahrheitsfindung“ dienen sollen. Es war ruhig und es schien, so als ob sie durch diese Öffnung direkt in den Keller der Kaserne gelangt sei. An der Wand befanden sich einige Regale mit Staufächern und Schubladen. Eifrig begann Sie alle zu durchwühlen, auf der Suche nach dem Himmelsdiamanten. Sie durchkämmte sämtliche Möglichkeiten bis Sie schließlich fündig wurde. Sie hatte eine kleine unscheinbare Kiste mit Diamanten gefunden. Sie war sich nicht sicher, ob es nun tatsächlich Himmelsdiamanten waren, da sie noch nie zuvor einen gesehen hatte, aber diese Diamanten funkelten anders fast wie das Licht selbst.

Plötzlich vernahm Sasinchen Schritte, viele Schritte und die kamen schnell näher. Auf der anderen Seite des Raumes befand sich eine offen stehende Tür. Im langen Gang dahinter konnte Sie nun den Lichtschein von Fackeln wahrnehmen. Schnell griff Sasinchen nach den Diamanten und rannte zum Loch in der Wand durch das Sie den Raum betreten hatte.

Als Sie gerade durch das Loch nach draußen steigen wollte, hörte Sie es hinter sich brüllen:

„Eindringling! Ergreift Sie!

Eine ganze Armee an Elitesoldaten stand hinter hier im Raum. Keiner zögerte nur eine Sekunde und alle rannten in Richtung von Sasinchen los. In der Eile schnellstmöglich durch das Loch zu kommen, verlor Sasinchen sämtliche Himmelsdiamanten bis auf einen. Diesen einen hielt sie nun fest in Ihrer Faust und rannte Richtung der Kammer, aus der die Stimme kam, die sie in diese Lage brachte.

Aufgrund der Armee die Sie verfolgte nam Sasinchen nun nicht mehr den Weg durch die Schatten, sondern den direkten und schnellsten Weg zur Kammer. Sie rannte um Ihr Leben und die Wachen kamen ihr immer näher. Es waren riesige hungrige Leerengestalten ohne jeglichen Ausdruck in Ihren unwirklichen Gesichtern. Sie konnte die Leere hinter sich deutlich spüren.

Es war nicht mehr weit bis zur Türe, sie konnte sie schon sehen. Doch was dann? Hinter ihr eine Heerschar an Leerenkreaturen und vor Ihr eine verschlossene, nein sogar versiegelte Türe. Was war das nur für ein Fluchtplan? Doch es blieb ihr nichts übrig Sie rannte weiter Richtung der Türe.

Sie war noch ungefähr 50 Meter von der Tür entfernt als Sie wieder die Stimme vernahm:

Du bist in Gefahr! Nun gibt es nur noch eine Rettung, du musst mir vertrauen. Wirft den Himmelsdiamten auf die Türe und springe durch. Dann bist du in Sicherheit! Zumindest fürs Erste. Beeil Dich!

Sasinchen blieb nichts anderes übrig und so befolgte Sie die Anweisung der Stimme. Als Sie in Wurfreichweite der Türe war, warf Sie den Diamanten mit aller Wucht gegen die Türe und setze zeitgleich zum Sprung durch die Türe an. Als der Diamant die Leere auf der Türe berührte, leuchtete diese schlagartig hellweiß auf und Sasinchen flog direkt durch die Türe durch und landete neben einen Zwerg.

 

Kapitel 4: Das Opfer

„Du hast aber für viel Aufsehen gesorgt!“ sagte der Zwerg zu Sasinchen. Sasinchen sah ihn an und zuckte mit den Schultern. Der Zwerg stand auf und reichte Sasinchen die Hand, um ihr aufzuhelfen. Sie ergriff die Hand und sagte beim Aufstehen: „Du bist mir eine Erklärung schuldig!“

In der Tat das war der Zwerg, genau genommen nicht nur eine Erklärung. Plötzlich hörten die beiden, wie sie jemand an der Türe draußen zu schaffen machte. „Dafür scheint keine Zeit mehr zu sein, sie sind bald drin!“. Der Zwerg hatte diesen Satz noch nicht beendet da öffnete sich die Türe zur Kammer und nicht weniger als 20 Elitesoldaten des alten Gottes N’zoths stürmten in den Raum.

Der Zwerg und Sasinchen waren umstellt es gab kein Entkommen mehr. In diesem Augenblick besann sich Sasinchen an Ihre Ausbildung als Dämonenjäger und Ihrer Herkunft als Nachtelfe.

War es nicht genau das, wofür Sie ausgebildet wurde. Konnte Sie nicht genau jetzt auch ein solch großes Opfer bringen wir einst Illidan?

Sie wandte sich dem Zwerg zu und flüsterte: „Ich hoffe Du bist es wert!“

Verdutzt schaute sie der Zwerg an. Einen Augenblick später sah der Zwerg, wie Sasinchen etwas murmelt und urplötzlich auf die Soldaten, die sich inzwischen an der Türe versammelt hatten, zustürmte.

„Für Illidan! Für die Allianz! Für Azeroth!“

Das waren die letzten Worte die von Sasinchen zu hören waren. Sie verwandelte sich in einen Irrwisch und explodierte so hefig, dass sie alle Soldaten mit in den Tod riss und sie alle wieder dahin schickte wo sie herkamen in die Leere. Da Sasinchen sich wie die Irrwische einst in Hyjal opferte, war auch Sie nun für immer bei Elune. Es gab keinen Weg mehr für Sie zurück. Die Explosion allerdings war so heftig, dass Sie auch den Zwerg umwarf und benommen machte. Erst Stunden später erwachte der Zwerg aus seiner Ohnmacht.

Er konnte sich noch an einiges aber nicht mehr alles erinnern. Doch da war noch etwas anderes, eine Stimme, nein ein Rest von einem anderen Bewusstsein in ihm. Durch die Explosion von Sasinchen wurde ein Teil Ihres Bewusstseins in den Zwerg geschleudert. Es war verschwommen und nicht konkret wahrnehmbar, aber es war vorhanden.

Der Zwerg konnte sich an seinen Auftrag erinnern, den ihm M.U.T.T.E.R und der Sprecher gegeben hatten. Doch war leider das geheime Wissen durch die Explosion verloren gegangen das der Zwerg über N’zoth gesammelt hatte. Er floh aus Ny’alotha und ging auf direkten Weg zur Herzkammer. Er berichtete dem Sprecher und M.U.T.T.E.R was passiert war. Magni (der Sprecher) meinte, dass es eine wahre Heldentat von Sasinchen war und sie damit sicher Ihre Bestimmung gefunden hat. Der Zwerg machte sich auf den Weg nach Boralus. Auf dem Flug dorthin konnte einige der auf ihn übertragenen Erinnerungen klarer wahrnehmen.

Er sah eine große Gildenfeste. Freunde und Kampfgefährten versammelten sich dort. Etwas in ihm sagte, er solle diese Gilde aufsuchen und und berichten was mit ihrer Kampfgefährtin Sasinchen passiert ist. Aber etwas sagte ihm auch, dass er dort das Andenken an Sasinchen weitertragen soll. Das er an Ihrer statt den Kampfgefährten von Phoenix beitreten soll.

In Boralus angekommen machte sich der Zwerg direkt auf den Weg zur Gildenhalle von Phoenix. Vor den großen und schweren hölzernen Toren angekommen hob er die Hand und klopfte heftig an die Pforte!

Die Tore öffneten sich! Ein Draenei namens Cirnamba, der sich als Anführer dieser Gilde vorstellte, begrüßte den Zwerg. Der Zwerg sagte:

Guten Tag werter Herr, mein Name ist Mendeus ...“!

Ende

 

Wie viele sicher erkannt haben ist das, dass Ende meiner Dämonenjägerin Sasinchen eine neue Ära startet ob sofort mit Mendeus dem Zwerg, dem KRIEGER!

Ich danke Euch allen und hoffe ihr hattet mindestens so viel Spaß beim Lesen wie ich beim Schreiben!

Euer Benny

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