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Raidberichte Die schwarze Stadt und Furorions Verderben

Das schwarze Imperium. Mythen und Legenden ranken sich um dieses Reich des unheilvollen Wahnsinns.

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Die Antithese des Guten, Meister über Verfall und Wahnsinn, der tausendäugige alte Gott, hatte seine Heerscharen auf Azeroth geschickt um im Zuge seiner Invasionen und Visionen die Bewohner Azeroths zu verderben und sein dunkles Imperium wieder neu zu errichten.

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Der erste Gegner, welcher den Helden Cirnamba, Nanao, ALafia, Haileefix, Lahja, Paradraky, Teva, Andramus, Felize, Kassandra, Livh, Lizaria, Noctra, Rags, Ruyven, Sasinchen, Shiryn, Zahria und Earldeath gegenüberstand, war augenscheinlich Furorion, der schwarze Drache, welcher nun doch dem lockenden Verderben des Wahnsinns nachgegeben hatte. Erst zum Schluss sollte sich herausstellen, dass dies ein Trugbild des wahren Feindes war. Ki’merax, der schwarze Imperator, hatte diese Form angenommen, um die Herzen der Helden mit Furcht und Verzweiflung zu erfüllen. Dann, in einer fast unmöglich erscheinenden Ansammlung von Heldentaten, hatten die Phönixrecken den schwarzen Drachen besiegt und seine flammenden Angriffe zurückgewiesen. Nun, nachdem der Rauch verzogen war, erkannten sie ihren wahren Feind.

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Die Zwischenbosse, Khateph und Amathet, waren eine ganz eigene Herausforderung, die sich nun vor dem nächsten Schurken Ma’ut stellte. Ihr Obsidianzauber warf den zugefügten Schaden zurück und ihre Obsidianexplosion vernichtete die Helden, bis dann der Mechanismus ihrer Tücke entschlüsselt war und die Helden sie in den Staub niederwarfen.

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Doch Ma’ut sollte heute noch unbesiegt bleiben. Aber die Helden von Phönix schworen schon bald wiederzukommen und dann würde er erschlagen werden. Nun fand diese erste Stunde des Kampfes gegen N’zoth und seine Schergen ein Ende. Auf beiden Seiten war Blut geflossen und auf der Seite des Guten waren Verluste zu beklagen. Doch stärker wog die Vernichtung Ki’merax‘ und voller Hoffnung schauten die Helden in die Zukunft, nun einer Vision entgegen, in der im Gegensatz zu den Visionen N’zoths, Azeroth frei war von Übel und Verderben.

Ende

Euer Basti/ Paradraky
 

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