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Neuester Beitrag Höllenfeuerzitadelle NM 08.07.2015


Es war mal wieder einer dieser Tage, an denen unser Raidleiter Andramus ankündigte, heute leider verhindert zu sein.


Das bedeutet "Firstkill-Time" :bähä:


Also versammelten wir uns vor der Zitadelle. Mit dabei waren heute
Cirnamba und Thomwor als Bollwerke. Liian, Fealuce, Shivaburka, Hakú und Hotnetfix als heilende Kräfte. Und für den Schaden verantwortlich waren Farlanghn, Kassandra, Maleres, Ruyven, Amelíe, Shiryn, Silvers, Röhrrchen, Fridolina, Tigerhasii und Ildraco.

Wir stürmten vorwärts und begannen den Platz vor dem Tor zu räumen. Alle waren heiß auf den Kampf um das Tor.

Doch was war das. Eine vertraute Stimme meldete sich kurz nachdem Cirnamba, Thomwor und Ruyven kurz die Prioritäten des Kampfes erklärt hatten. Andramus meldete sich überraschend zu Wort.

Das bedeutet "Firstkill-Time gestrichen".
:lol:

Höllenfeuerangriff

So ging es in den ersten Versuch, bei dem noch nicht alles ganz koordiniert lief. Noch mal ein paar Feinheiten abgestimmt und ab in den nächsten Versuch.

Der lief deutlich besser. Die Berserker wurden von unseren Bollwerken leicht versetzt getanked und alle Trashwellen an diese gebunden. Die Berserker wurden gezielt niedergerungen, ohne dass die Blutgebundenen Teufelswirkerinnen in ihre Metamorphose-Phase eingetreten sind. Dann wurden diese gezielt aufs Korn genommen und sobald eine Belagerungsmaschine kam, das Ziel gewechselt. Unsere Nahkämpfer kümmerten sich um die Vertragsingenieure und die Eisernen Dragonere. Die zurückgelassene Munition der Belagerungsmaschinen wurde von unseren Jägern fix zu den Kanonen gebracht und so lief dieser Versuch flüssig dahin. Nach ca. 6 Minuten standen 4 Teufelswirkerinnen und eine große Vielzahl an Vertragsingenieuren und Eisernen Dragonere um die Tanks herum. So wurde die Zeit gekrümmt um diese mit viel Flächenschaden allesamt nieder zu ringen. Und so konnte nach dieser Säuberungsaktion der Kampf relativ entspannt zu Ende gebracht werden.

Die Tore zur Höllenfeuerzitadelle gaben krachend dem Beschuss nach und die erste Etappe war geschafft. Jubel in allen Kanälen.




Eiserner Häscher

Kaum war das Tor durchbrochen stellte sich uns der Eiserne Häscher entgegen. Ein modernes Kriegsgerät, das wohl etliche Jahre später mit veralteter Technik neu zusammengebastelt wurde, um durch die Scherbenwelt zu wandeln. Nun erklärte uns Andramus die Feinheiten dieses Kampfes, Cirnamba und Thomwor steuerten ihren Teil dazu bei und so machten wir uns auf in den ersten Versuch. Es lief mittelprächtig. Hatte das Aufräumkommando den Platz wohl nicht nachhaltig gesäubert, und so standen auf einmal am linken Rande des Feldes uns ein paar Einheiten gegenüber, die dort gar nicht mehr sein sollten. Neben diesen konnten nun aber alle schon mal sehen, was der Kampf so zu bieten hat.

Alle gesehenen Fähigkeiten wurden jetzt nochmal kurz erläutert, Fragen gestellt und beantwortet, und auf ging es in den 2ten Versuch.

Dieser lief deutlich besser. Waren nun ja keine nicht eingeladenen Gäste mehr da und seinen Fähigkeiten wurde nun besser ausgewichen. Weniger wurden von Blitz über den Platz geschoben, die Artillerieschläge wurden seitlich abgelegt. In der 2ten Phase wurden die Feuerbomben fokussiert und vor ihrer Explosion vernichtet. Kaum war der Eiserne Häscher gelandet, entbrannte wieder das Dauerfeuer auf ihm. Es lief rund, es lief gut und so fiel er wunderschön platziert fürs Foto. Jubel


Bild

Tja, was soll man sagen, es klappt doch. Also für weitere Bosse hatte sich keiner vorbereitet und so gingen wir zu jenem Boss, den wir schon aus dem LFR kannten.

Kormrok

Einiges an Einheiten galt es zu beseitigen auf dem Weg zu Kormrok. Eine Fähigkeit lies einige unserer Streiter ableben, doch standen diese kurz darauf wieder auf den Beinen.

Was soll ich zu Kormrok sagen? Der ist schon eine andere Hausnummer als die beiden Kämpfe zuvor. So schauten wir uns in mehreren Versuchen seine Fähigkeiten einmal an, indem wir nach jedem 2-3ten Wipe an einer anderen Pfütze starteten. So konnten wir ein Gefühl dafür entwickeln, was uns hier erwartet, und uns auf die nächsten Besuche hier freuen.

Es war wie immer ein schöner Abend.

Bis bald, euer Thomwor

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