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9 Jahre Phoenix in WOW, SWTOR und GW2
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Neuester Beitrag 9 Jahre Phoenix - ein Gidenmitglied schreibt


9 Jahre PHOENIX

Ein Mitglied berichtet:


"Als ich vor einigen Jahren eher durch Zufall auf Phoenix gestoßen bin,
war ich mal wieder auf der Suche nach einer Gilde.

Erwachsene Umgangsformen sollte sie haben, Strukturiert sollte sie sein und vor allem eine Gemeinschaft, die einen wirklich aufnimmt und man nicht das Gefühl hat nur am Rande mitzuspielen. Dass ich mit solchen Vorstellungen die Stecknadel im Heuhaufen suchte, war mir damals noch nicht klar. Ich fragte mich nur immer wieder nach 6 Jahren intensiven WOW-Spiels, warum um Himmels willen finde ich nie einen Ruhepunkt in diesem Spiel?

Nun, nach meinem zweiten Gildentreffen mit Phoenix habe ich die Antwort darauf und weiß warum ich selbst, wenn es WOW nicht mehr gäbe, mit dieser Gilde auch in ein anderes Spiel wechseln würde.
Ich weiß jetzt, was diese Gilde so besonders macht. Und das erkläre ich am besten anhand der beiden erlebten Gildentreffen.

Klar hat man etwas Angst vor dem ersten Treffen, was werden das für Leute sein, wie werden sie dich aufnehmen?
Mein erstes Treffen in Lübeck fand in einer sehr schönen Umgebung statt. Gemütliches Flair, kuscheliges Hotel (als sicherer Rückzugsort, wenn es mir dann doch zu viel wird), eine Stadt ohne Hektik, also gute Voraussetzungen für mich, um so einen Schritt zu wagen.

Als ich abends zum Treffpunkt in der Kneipe kam, waren schon viele da und ich nervös. Also habe ich die Nervosität in Aktion umgesetzt, wie ich es immer mache. Bin auf die Leute zugegangen und jeden einzeln begrüßt, die Hand geschüttelt, eine kurze Umarmung.
Die Begrüßungen wurden immer herzlicher, und dann habe ich eine Person, die ich bis dato nur aus dem TS kannte, als Begrüßung gepackt, hochgehoben und umarmt. Was für ein Glück, dass es kein Zweimetermann mit 140 Kilo war.
Davon war ich selbst überrascht, was ist denn mit mir los…mann…sei mal etwas zurückhaltender, du kennst sie doch gar nicht!

Nach dem „Aktionsschock“ erst mal cool down. In die Runde setzen, ein Bier trinken, small talk und die Leute einschätzen. Über das TS hat man sich eine Vorstellung über die Personen gemacht und jetzt im Gespräch von Angesicht zu Angesicht verfestigt sich dieser Eindruck real. Das sind Menschen wie Du und Ich, und das tolle daran: Die gleichen Interessen und darüber kann ich mit ihnen im realen Leben sprechen – das ist super!

Langsam legt sich die Nervosität und mir fällt auf: Alle haben viel zu gute Laune und es herrscht ein offene, fröhliche Atmosphäre…sehr verdächtig.

Nach einigen angenehmen Stunden in der Runde möchte man noch tanzen gehen und ich beschließe, dass es genug Eindrücke und Bekanntschaften für den ersten Abend waren und verabschiede mich für heute.

Der nächste Abend findet dann in einer „geschützten Location“ in der Wohnung der Chefin statt. Ich habe die meisten ja schon gesehen und das Hallo ist herzlich und ohne Nervosität. Es gibt Essen und Trinken, nette Leute, eine freundliche Atmosphäre und das alles Gratis, kaum zu glauben was hier abgeht und ich bin dabei – echt goil!

Der Abend ist sehr schön, es gibt auch einige obskure Riten wie singen, tanzen, spielen und ich mache mit. Es ist diese „freundliche Atmosphäre“ die mich zu solchen Dingen verleitet, ohne dass ich mich zwingen muss, sondern einfach weil es Spaß macht mit diesen Menschen solche Dinge zu tun. Höchst seltsam und ich beschließe dem auf den Grund zu gehen. Also melde ich mich gleich für das nächste Gildentreffen an.

Mein zweites Gildentreffen, in Berlin. Eine große, quirlige Stadt, viele fremde Menschen, mehr Touristen als Einwohner, wie mir manchmal scheint und doch war ich nicht alleine hier.
Gefeiert wurde bei einem Council Mitglied in dessen Wohnung in der Innenstadt. Die Hotels lagen gleich nebenan und waren nicht teuer.
Überhaupt hat mich Berlin mit seinen moderaten Großstadtpreisen angenehm überrascht.
Wir trafen uns abends in seiner Wohnung, ein fröhliches Begrüßen und schon war alles wie bei meinem ersten Gildentreffen, als wäre das Jahr überhaupt nicht dazwischen gewesen. Die Gespräche wurden länger, tiefer, interessanter, persönlicher und ich konnte die Leute verstehen, die jedes Jahr zum Gildentreffen kamen.

Obwohl ich mich schon für einiges gewappnet hatte wurde ich trotzdem von der Offenheit der Gespräche überrascht. Ich bin mir im Nachhinein sicher, letztes Jahr wurde genauso offen gesprochen, aber vielleicht konnte ich dieses Jahr einfach besser zuhören. Und plötzlich lernt man Leute kennen mit denselben Neigungen, Problemen und Vorlieben. Man wird von seinem Gegenüber akzeptiert, mit seinen Schwächen und Stärken, so wie man eben ist und braucht sich nicht zu verstellen.

Doch dieser Hafen, diese Geborgenheit und Sicherheit kommt nicht von ungefähr, er wurde über Jahre erarbeitet, gehegt und gepflegt vom Council und seinen Mitgliedern, wie auch von jedem Einzelnen in der Gilde, der hilft, diese Familie weiter zu festigen.

Ich könnte hier viele Beispiele nennen: Tagelange Planung des Gildentreffens, Sponsern von Essen und Trinken, Offenheit, Ehrlichkeit und Wertschätzung den Anderen gegenüber, vom Raidleiter bis zum Mitspieler, die unterstützen, damit alle Freude am Spiel haben, usw…."

Was beeindruckt mich am meisten an Phoenix?

Es haben sich hier Menschen gefunden, die sich vorher noch nie gesehen haben, sich trotzdem wie in einer großen Familie gegenseitig
helfen und Freude bereiten und dies alles tun, nicht weil sie müssen, sondern weil sie auf ihr Herz hören.

Nachdem mir dies klargeworden war, konnte ich überhaupt nicht mehr anders, als mich sofort für das nächste Gildentreffen anzumelden.

Irgendwann am frühen Morgen, als ich vom Gildentreffen in mein Hotel gehe fällt mir ein Zitat von Goethes Faust ein: Faust beginnt bei einem
Osterspaziergang einen Monolog der mit den Satz endet:

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!

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